Dienstag, 5. Mai 2009

Stativ vergessen ! :-(


Wer kennt es nicht ................

..... da lässt man, aus lauter Faulheit sein Stativ zu Hause, und was kommt !
Ja genau ............. man braucht es.

Selbst mit dem " kleinen, gemeint ist hier die
Brennweite des Objektives und nicht die Größe " 200er, was ja analog auch schon 300mm Brennweite ist, sollte man, vorausgesetzt man legt wert auf scharfe Fotos, mit Stativ fotografieren.
So nun liegt das gute Teil aber zu hause, man möchte die Aufnahmen aber trotz alledem machen.

Erster Gedanke Kamera auflegen, schnell mal umgesehen, da sind ja einige Möglichkeiten die Kamera aufzulegen, leider alle an Stellen an denen ich mein Motiv nicht so Aufnehmen kann wie ich es gerne möchte.
Hmmmmmmmmm ......................
bleibt nur aus der Hand zu fotografieren. Um nun das wackeln zu minimieren müssen wir als erstes an die Regel denken, Brennweite analog ist gleich längste Verschlusszeit.

Beispiel: 200mm Digital = 300mm analog ( bei meiner Kamera Umrechnungsfaktor 1,5 > 200mm x 1,5 = 300mm ) das heißt nun für mich mindestens 1/ 300 sec., bzw. die nächst kürzere Belichtungszeit.

So den ersten Schritt haben wir erledigt Verschlusszeit richtig eingestellt und jetzt mit möglichst ruhiger Hand auslösen. Mist, ich zittere heute wie mein Opa, aber dafür gibt es ja einige Haltungen mit denen ich das auf ein Minimum reduzieren kann.
Hier habe ich eine gute Seite dazu gefunden

Wenn euch der Artikel geholfen hat, ihr noch andere Seiten kennt auf denen es hilfreiche Tipps dazu gibt, oder sogar
selber noch Tipps dazu habt, wäre es schön wenn ihr es in eueren Kommentar schreibt.

Kommentare:

  1. Ooohhh ja kenn ich nur zu gut.
    Vor allen wenn es noch zu dunkel ist und ein wunderschönes Morgenrot den Himmel langsam erhellt.
    Da hilft eigentlich nur noch fluchen und sich zu Hause die verauschten Bilder an zu
    sehen (§$&§"=)/zensiert) ;-)

    Aber coole Seite. So einige haltungen hab ich schon selber ausprobiert und wenn noch andere Leute in der Umgebung sind, wird man ja angeguckt als om man nicht mehr alle Latten am Zaun hat *lach.

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  2. Meine erste Kamera war eine uralte Canon von meiner Großtante, muss so ungefähr aus den 40er-Jahren gewesen sein, mit externem Belichtungsmesser und wunderbarer Optik, es war unmöglich, mit dieser Kamera zu verwackeln. Die schärfsten Bilder meines Lebens habe ich mit dieser Kamera gemacht. Was danach kam, war damit nie mehr vergleichbar. Die Tipps von der Seite halte ich für durchaus brauchbar, zumal ich zu den Personen gehöre, die nie ein Stativ mitführen (bin aber nur eine Hobbyfotografin). Für sehr wichtig halte ich es, wie eine Kamera in der Hand liegt. Mit dieser neumodischen Miniaturkamera meines Freundes komme ich z. B. überhaupt nicht zurecht, ich brauche mehr Gewicht in der Hand.
    Finde deine Seite übrigens sehr schön und anregend.
    Liebe Grüße von Margot

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  3. Hallo Silvi
    Mir ging es auch eine zeitlang so, das ich nie ein stativ dabei hatte wenn ich es am Nötigsten gebraucht hätte.
    Mitlerweile habe ich als minimum mein Einbein immer dabei.
    Was mir noch, bei mir, aufgefallen ist, wenn ich die Kamera auf dem Dreibein habe komponiere ich meine Aufnahmenviel sorgfälltiger, schon aus diesen Grund liegt das große immer im Kofferraum und habe es meistens auch dabei.

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  4. Hallo Margot danke fürs reinschauen. Die Kamera meines Daddys dürft ich leider nie benützen.
    Meine jetzige DSLR ist aber um einiges schwerer und auch größer als meine beiden Analogen SLR`s.
    Oder sprichst du von Compaktkameras.
    P.s. Ich bin auch nur ein Hobbyfotograf. ;-)
    Und danke für dein Lob.

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